Cabrio-Dach-Pflege

Wer sich den Luxus gönnt, mit einem Cabrio durch den Sommer zu düsen, steigert die Fahr-Lust enorm. Wer sein Verdeck jedoch nicht regelmäßig und korrekt pflegt, wird langfristig nicht unbeschwert unterwegs sein. Die klassische Lebensdauer von Cabrio-Dächern beträgt zehn Jahre. Wer es sorgfältig pflegt, hat gute Chancen, diesen Zeitraum zu verlängern. Dazu muss allerdings Hand angelegt werden. Und zwar am besten täglich. Entfernen Sie alle Arten von Schmutz wie z. B. Vogelkot oder Harz gründlich mit einem feuchten Schwamm. Nassreinigung nur von Hand mit einer Bürste. Gummidichtungen mit speziellen Pflegemitteln reinigen, damit sie weich und geschmeidig bleiben. Spezielle Reiniger für Stoff- oder Kunststoffdächer nur dann anwenden, wenn es wirklich nötig ist und unbedingt die Gebrauchsanweisung beachten. So können Sie sicher sein, dass die Freude am offenen Dach lange anhalten wird.

Attraktive Finanzierungen

Für den Kauf eines Cabrios kann man auf attraktive Finanzierungslösungen der Hersteller zurückgreifen. Die bewährte Drei-Wege-Finanzierung von Volkswagen Financial Services beispielsweise macht das Traumauto erschwinglich. Beim „AutoCredit“ entscheidet der Käufer im ersten Schritt, welchen Betrag er anzahlen möchte. Während der vereinbarten Laufzeit profitiert er von den konstant günstigen monatlichen Raten. Diese sind so attraktiv, weil sie zusammen mit der Anzahlung lediglich den Wertverlust des Autos über die Laufzeit zuzüglich eines relativ geringen Zinses abdecken. Am Ende entscheidet der Käufer, ob er den Wagen mit der verbleibenden Schlussrate ablösen will, eine günstige Anschlussfinanzierung für die Schlussrate abschließt oder das Auto zurückgibt und sich ein neues Modell aussucht. djd/Volkswagen AG

Heutzutage bedeutet ein Kleinwagen nicht unbedingt Verzicht auf Komfort, denn immer mehr Hersteller bringen Extras aus höheren Klassen auch in ihre Einstiegsmodelle – vom Internet bis zur Lenkradheizung. Und sogar der Fahrspaß kommt nicht zu kurz, denn die Kleinen kommen auch mit weniger starken Motoren ordentlich in Schwung. Ein weiterer Vorteil: Im Stadtverkehr und vor allem bei der Parkplatz-Suche sind sie klar im Vorteil. Wo man mit großen Limousinen und SUVs noch rangiert, flitzen sie ganz schnell in die Lücke.

Der VW Cross up ist der perfekte City-Flitzer. Das Facelift verpasste ihm 15 mm mehr Bodenfreiheit. Dadurch soll er auch für schlechtere Wegstrecken geeignet sein. Ab sofort sind alle Smart- Modelle auch als elektrische Variante zu haben. Über die „Smart-Control“-App lässt sich der Ladevorgang überwachen und weitere Funktionen wie das intelligente Laden steuern. Der Fiat 500! im „retro“look – für Individualisten. Er ist einfach zu bedienen. Vorne bietet er ausreichend Platz und punktet mit einer tollen Serienausstattung. Mit seinem farbenfrohen, optimistischen Auftritt bringt der neue Citroën C3 frischen Wind in das Segment. Einzigartige Proportionen und besondere grafische Elemente betonen den energischen und selbstbewussten Charakter. Der Twingo SCe 70 ist eine neue Generation von „Stadttwingos“, kürzer, aber mit Hintertüren. Vorn ist ausreichend Platz und für mehr Stauraum sind auch die Rücklehnen der Hintersitze umklappbar. Der Opel ADAM lässt sich perfekt individualisieren: Polster, Innenraumdekore und Karosseriefarben, alles nach Wahl. Dazu bietet er ausreichend Raum vorn und guten Insassenschutz. Auch der Nissan Micra ist ein typischer Stadtwagen mit gutem Platzangebot, serienmäßigem Panoramaglasdach, großen Fensterscheiben und fünf Türen. Mit dem KIA Picanto ist man in der Stadt und auf nicht zu langen Strecken gut bedient. Vorne ist genug Platz, das Fahrwerk ist sicher und komfortabel.

Text: Redaktion/Fotos: Hersteller

Wenn die Tage kürzer und deutlich kälter werden, sollte man sein Auto schnellstmöglich auf wintertaugliche Reifen umrüsten. Denn die auf warme Temperaturen ausgelegte Gummimischung von Sommerpneus verhärtet zusehends, wenn sich das Thermometer dem Gefrierpunkt nähert. Der bei höheren Temperaturen so schmiegsame und flexible Sommer-Gummi wird spröde, der Reifen kann nicht mehr mit der Oberflächenstruktur des Asphalts verzahnen. Der Bremsweg verlängert sich deutlich und das Fahrzeug verliert in Kurven schneller den Halt. (www.ratgeberzentrale.de).

Winterpneus haben mehr Grip

Moderne Winterreifen verfügen dagegen über eine winteroptimierte Vollsillica-Laufflächenmischung, die dafür sorgt, dass der Reifen auch bei kalten Temperaturen genügend Grip aufbaut und somit eine bessere Fahrkontrolle bei winterlichen Straßenverhältnissen ermöglicht. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von hochwertigen Winterreifen zu Sommerpneus ist deren ausgeklügelte Profilgestaltung, die eine bessere Ableitung von Wasser und Schneematsch ermöglicht. Hinzu kommen viele Hundert feine Einschnitte in den Profilblöcken, die sogenannten Lamellen, die beim Abrollen des Reifens in den Untergrund greifen. Dies erhöht die Kraftübertragung, führt zu einer besseren Verzahnung des Reifens mit Schnee und Eis und damit zu besseren Fahreigenschaften. (www.fulda.com)

Der richtige Druck

Leider vergessen manche Autofahrer zwischen dem Freikratzen der Scheiben und Enteisen der Türschlösser, wie wichtig gerade im Winter der richtige Luftdruck ist. Für alle Neuwagen mit Erstzulassung ab dem 1. November 2014 ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bereits Pflicht. Bei direkt messenden Systemen ist dann in jedem Reifen ein Sensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik übermittelt und den Fahrer über Druckverlust informiert. Für eine empfehlenswerte Nachrüstung gibt es Universalsensoren, die schnell und problemlos in der Fachwerkstatt montiert werden können. (www.intellisens.com) Für mehr Sicherheit bei Eis und Schnee.

Text: Redaktion/Fotos: ©Audi, djdFulda-Reifen, candy1812_Fotolia

Was Bequem-Sessel so besonders macht, ist die Form des Sitzes und der Rückenlehne, die Sie buchstäblich umhüllt und Ihrem Körper eine Stütze an genau den richtigen Stellen gibt. Hinzu kommen die Komfortzonen und ein dickes Kissen aus Schaumstoff und Fasern – so wird der Sessel zur ultimativen Entspannungs-Zone. Verborgen unter den zeitlosen Konturen eines „Stressless Magic“ zum Beispiel finden Sie eine absolut präzise Mechanik.

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Die integrierten Kameras in Smartphones werden immer besser und sind auf dem besten Weg, den Kompaktkameras den Rang abzulaufen. Es wundert einen nicht, denn das Mobiltelefon haben wir (fast) immer dabei, dagegen ist die Digitalkamera stets zusätzliches Gepäck. Andererseits hat eine Kamera dem Smartphone immer noch ein paar Eigenschaften voraus, wie etwa den optischen Zoom. Doch lohnt sich nur deshalb die Anschaffung einer neuen Digitalkamera?

Smartphone-Kameras der Spitzenklasse machen mittlerweile Bilder mit 16 Megapixeln, manche sogar mit 20 – um bei diesem Vergleich nicht schon auf dem Papier schlecht auszusehen, sind auch die Kamera- Hersteller bei ihren Modellen bei 24 Megapixeln angekommen. Das Megapixelrennen geht also weiter.

Dass alleine die Anzahl der Megapixel wenig über die Qualität der geschossenen Fotos aussagt, sondern die Größe des Sensors die maßgebliche Rolle spielt, dürfte inzwischen allerdings bekannt sein. Oft bewirken mehr Pixel genau das Gegenteil, weil für jeden einzelnen Bildpunkt weniger Platz zur Verfügung steht. Trotzdem wird die Bildqualität immer besser, denn die Smartphone-Hersteller legen sich bei der Linsentechnik und der Elektronik mächtig ins Zeug, um den fehlenden Platz für größere Bildsensoren zu kompensieren. Da ein Top-Smartphone jedoch sehr teuer ist, lohnt sich die Anschaffung kaum, wenn damit nur fotografiert werden soll.

Trotz Megapixelrekorden wird eine einfache Kompaktkamera immer billiger. Eine 20-Megapixel-Kamera gibt es schon ab 70 Euro. Dass die Hersteller hier an allen Ecken sparen, dürfte klar sein. Der Blitz reicht nicht aus, um das Wohnzimmer richtig auszuleuchten, bei schlechten Lichtverhältnissen im Freien gibt es kaum einen gelungenen Schnappschuss. Die Anschaffung solch einer Kamera lohnt also nur dann, wenn Ihr Handy noch schlechtere Fotos macht, als das bei Smartphones unterhalb der Mittelklasse der Fall ist.

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Digitalkameras sind dem Smartphone immer dann überlegen, wenn sie eine Eigenschaft aufweisen, die Handykameras schon aus Platzgründen nicht bieten können. Dazu gehört etwa ein optischer Sucher, ein Zoom mit großem Brennweitenumfang, Wechselobjektive oder ein großer Bildsensor. Der nächste allerdings sehr große Schritt nach oben wäre ein „Four-Thirds-Sensor“, wie ihn viele Systemkameras haben. Noch größere Sensoren haben teure Kompaktkameras und die größte Sensorfläche bieten nur noch die besseren aber auch kostspieligen Spiegelreflexkameras.

Damit wird deutlich, dass eine bessere Digicam den Smartphone- Kameras in puncto Bildqualität weit überlegen ist. Doch der Fotograf muss die Möglichkeiten, die ihm die Kamera bietet, auch nutzen. Wer sich um das Motiv wenig Gedanken macht, den Zoom kaum einsetzt und nur mit Vollautomatik knipst, wird den Unterschied zu einer guten Smartphone-Kamera meistens gar nicht wahrnehmen.

Wer ein hochwertiges Smartphone besitzt, braucht keine billige Digitalkamera. Es gibt kaum einen Handy-Hersteller, der bei Topmodellen an der Kameratechnik knausert. Andere Kombinationen machen mehr Sinn. Genauso wie bei vielen anderen Dingen lohnt sich auch bei Kameras ein teureres und damit hochwertiges Modell, wenn die zusätzlichen Möglichkeiten auch genutzt werden. Doch ein zusätzlicher Fotoapparat, der jede Smartphone-Kamera in die Schranken weist, passt in keine Hosentasche. Bleibt er aus Bequemlichkeit meist daheim im Schrank liegen, lohnt die Mehrausgabe nicht. Denn: Die beste Kamera ist immer die, die man gerade bei sich hat.

Text: Redaktion/Fotos: ©radbag.de_press loft | pixabay.com_wilkernet, jarmoluk, DariuszSankowski

Es gibt smarte Typen, smarte Outfits, smarte Stadtflitzer- und ab sofort auch smarte Gärten. In einem smarten Garten sorgen aktuelle Technologien für die optimale Pflege der grüne Lieblinge. Und das Jederzeit und von jedem Ort der Welt aus.

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Puristische Roadster, offene Luxus-Liner oder sogar ein SUV oben ohne – auch das Jahr 2016 bringt uns sehr schicke Neuheiten.

In Deutschland sind im Sommer etwa zwei Millionen Cabrios auf der Straße und das, obwohl Offenfahren ein recht teures Vergnügen ist. Aber ein solch unvergleichliches Fahrgefühl ist es vor allem den Autofahrerinnen wert. Ob elegant oder eher sportlich, für jeden Typ und jeden Fahrstil haben die Autobauer auch in dieser Saison etwas Besonderes designt. Und wer nicht alle Tage mit einem Cabrio unterwegs sein will: Nutzen Sie doch ein langes Wochenende oder den nächsten Urlaub für ein gemietetes Vergnügen.

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Traditionell finden sich die Trends des Elektronik-Markts auf dem Wunschzettel, nein natürlich auf der Wunschzettel-App, nicht nur der Kinder. Es kann fliegen oder wird ferngesteuert, es macht 3D zum Alltag und meine Fitness zum reinsten Vergnügen.

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Früher wurde der Allradantrieb häufig in Fahrzeugen verbaut, die für einen Einsatz in schwierigem Gelände oder auf unbefestigten Wegen konzipiert wurden. So wurde eine gewisse Geländegängigkeit überhaupt erst möglich. Heute wird diese Antriebsform zunehmend auch in reinen Straßenfahrzeugen eingesetzt. Durch die erhöhte Traktion kann die rasant gestiegene Motorleistung der Fahrzeuge überhaupt erst auf die Straße gebracht werden. Die Fahrstabilität wird verbessert, und die „Kraftpakete“ werden im Grenzbereich leichter beherrschbar.

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Eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung der Allwetter-Spezialisten im Winter: Die Ganzjahres-Pneus müssen die M+S-Kennung und das Schneeflockensymbol tragen, um aus rechtlicher Sicht bei allen Wetterbedingungen genutzt werden zu dürfen. Allwetterreifen mit der entsprechenden Kennzeichnung sind wintertauglich und rechtlich zulässig. Ebenso sind diese Reifenmodelle auch in der warmen Jahreszeit nutzbar. Die Kaufentscheidung sollte man allerdings vom eigenen Nutzungsverhalten abhängig machen. Wer hauptsächlich in schneearmen Regionen mit einem eher milden Winter unterwegs ist, kann Allwetterreifen durchaus in Betracht ziehen. Wichtig zu wissen für alle Autofahrer, die sich für Ganzjahresreifen interessieren: Der Versicherungsschutz bleibt bestehen, auch wenn es im Winter zu einem Unfall kommt. Damit sind sie auch bei winterlichen Straßenverhältnissen zulässig. Im Ausland gelten allerdings teils unterschiedliche Regelungen, bis hin zur Schneekettenpflicht für einzelne Regionen. Dazu sollten sich die Fahrer, etwa vor einer Urlaubsreise, jeweils individuell informieren. (www.rgz24.de/winterreifen) Wer sein Fahrzeug intensiv nutzt und auch im Mittelgebirge oder gar in Wintersportregionen bewegt, ist eher bei den Spezialisten gut bedient. In Sachen Grip, Fahrsicherheit, Fahrkomfort, aber auch Auswirkung auf den Kraftstoffverbrauch, sind die Reifen, die jeweils speziell für den Sommer- oder den Winterbetrieb entwickelt wurden, vielfach die optimale Wahl. Ob die Entscheidung auf ein Gummi für alle Jahreszeiten oder den regelmäßigen Wechsel fällt: Einen kostenfreien Überblick über die jeweiligen Reifeneigenschaften inklusive aktueller Testergebnisse ermöglicht beispielsweise www. reifendirekt.de. Hier können Sie sich auch über Erfahrungen anderer Autofahrer informieren.

Jeder will eine gute Figur haben. Aber jede zweite Frau und zwei Drittel der deutschen Männer haben Übergewicht. Die Lösung: Ess- und Bewegungs- Gewohnheiten langfristig ändern. Da hilft die mobile App.

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Tausende Bundesbürger haben einen denkbar kurzen Weg zur Arbeit: Ihnen genügen ein paar Schritte über den Flur, um vom Wohnzimmer ins Home-Office zu wechseln. Das Arbeiten am heimischen Schreibtisch wird immer beliebter. Zahlreiche Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern, etwa im Außendienst, die Möglichkeit an, zumindest ein oder zwei Tage in der Woche zuhause zu arbeiten. Und auch Existenzgründer und Freiberufler, die gerade in die Selbstständigkeit starten, richten sich ihr erstes Büro meist in den eigenen vier Wänden ein.
Text: Redaktion/Quelle:txn.de/Fotos:huelsta, Knauf, steelcase, velux

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Cabrio-Saison

Ein Fest für die Sinne

Sonne auf der Haut, Wind in den Haaren und den satten Sound des Motors im Ohr. Das ist Cabriofahren

Endlich Frühling! Kaum haben die ersten Sonnenstrahlen die Natur aus der Umklammerung des Winters befreit, kehrt wieder Leben auf die Straßen zurück. Jetzt schlägt die Stunde der Cabrio-Fahrer, die freudig das Verdeck runterklappen, um den Fahrtwind im Gesicht zu spüren und das Orchester unter der Haube live zu genießen. Denn offen fahren ist ein wahres Fest für die Sinne, ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Die Natur dringt zu Ihnen vor, und Sie erleben Geräusche, Gerüche und die milde Luft besonders intensiv.

Offen mit Diesel

Moment mal! Ein Dieselmotor im offenen Auto? Ist das nicht Geruchsbelästigung – vom berüchtigten Nageln der Selbstzünder ganz zu schweigen? Ob Benzin wirklich besser riecht als Diesel, sei dahingestellt, aber nagelnde Diesel gehören seit der Einführung der Common-Rail-Einspritzung durch Bosch, Mercedes-Benz und Fiat definitiv dem letzten Jahrtausend an. Offene Frühlingsflitzer mit modernem Dieselmotor haben im Vergleich mit ihren benzin-schluckenden Artgenossen meist auch einen deutlich niedrigeren Verbrauch. Zudem bieten sie sportliche Motorleistung und Laufruhe. Dank hohem Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen haben kultivierte Dieselmotoren in Sachen Fahrspaß immer öfter die Nase vorn – und darauf kommt es Fahrern von rassigen Roadstern und coolen Cabrios schließlich an. Wer noch auf der Suche ist: Der Online-Fahrzeugvergleich www.fuel-pilot.de hat viel zu bieten. Ansonsten hilft nur eine Probefahrt – mit Selbstzünder unter der Haube, versteht sich.

Text: Redaktion/akz-o//Presse-Fotos: Alfa Romeo, Aston Martin, Mazda, Mercedes, Opel, Volkswagen

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Billig, lahm und unansehnlich – lange mussten Kleinwagen mit diesem Image kämpfen. Doch der Trend zum Downsizing hat den Stadtflitzern Auftrieb gegeben. Mittlerweile müssen Käufer weder auf Leistung noch auf einen schicken Auftritt verzichten. Das hat aber auch seinen Preis. Mit dem stärksten Motor und den richtigen Kreuzchen in der Optionsliste wird aus dem sparsamen und preiswerten Kleinwagen ein üppig ausgestattetes und leistungsstark motorisiertes Luxus-Mobil. Die rund vier Meter langen Stadtautos kosten dann schnell mal so viel wie eine ordentlich ausgestattete Mittelklasse-Limousine.
Text: Veruschka Rechel/Foto(s): Hersteller

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Ist das E-Book die Zukunft des Lesens? Über 1000 Bücher finden Platz auf einem sogenannten E-Book-Reader, einem federleichten Lesegerät, das auf Papier gedruckten Romanen und Sachbüchern zunehmend den Rang abläuft. Skeptiker seien schon an dieser Stelle beruhigt.

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Das ganz besondere Fahr-Gefühl

Das erste Mal vergisst man nicht. Wind um die Ohren und ein völlig neues Fahr-Gefühl. Geschwindigkeit, mal ganz nebensächlich, denn der Weg ist das Ziel und mal muss es so schnell sein, dass die Haare so richtig zerzausen. Ein Cabrio sein eigen zu nennen, das ist Philosophie und nicht rationales Handeln. Damit viele Menschen in diesen Genuss kommen, gibt es Topless heute auch schon bei den kleinen Stadtflitzern und natürlich wie schon immer als durchgestylte Variante in Serien der Oberklasse. Aber Achtung, ob groß oder klein, Cabrios haben Suchtfaktor!

Dynamik unter freiem Himmel, mit perfekt ausbalancierten Proportionen und extrem leistungsstarke Motoren, das hat Tradition bei Audi. Das RS 5 Cabriolet z. B. mit 450 PS oder ganz neu auf dem Markt: das Audi S3 Cabriolet mit satten 300 PS. Der offene Viersitzer hat ein Stoffverdeck mit elektrohydraulischem Antrieb; Magnesium, Aluminium und hochfester Stahl halten sein Gewicht niedrig. Eine stark dämmende Schaumlage im Dach reduziert das Geräuschniveau im Innenraum. Auch diese Innovationen sind bei den Ingolstädtern selbstverständlich.

Ikonen der Fahrfreude nennen die Münchner ihre Modelle. Ob mit geschlossenem oder offenem Hardtop, das neue BMW 4er Cabrio, das am 8. März an den Start geht, wird Sie im Sturm erobern. Für ein sportlich-agiles Fahrgefühl sorgen ein niedriger Schwerpunkt und die TwinPower Turbo Motoren. Aktuelle Technologien von BMW ConnectedDrive und ein perfekt auf den Fahrer zugeschnittener Innenraum erfüllen höchste Ansprüche.

Natürlich bringen auch alle anderen Hersteller in schöner Regelmäßigkeit neue Modelle oder Variante auf den Markt. Limitierte Sondermodelle, wie der Fiat 500 Sole oder der flotte Citroën DS3, zeigen einen aktuellen Trend zur Farbe und zu frechen Details, für eine junge Generation Cabrio – Suchtfaktor inklusive!

Text: Redaktion/Foto(s): Hersteller, Jaguar, BMW, Audi; Fiat, Citroën

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Der Kaffee muss heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt“, heißt ein arabisches Sprichwort. Wie muss Ihr Kaffee sein?

Text: Veruschka Rechel /Foto(s): pixelio.de-Rainer Sturm, Marianne J., Jungfernmühle, gänseblümchen | JURA

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Obgleich Männer, die den Dachboden zur Eisenbahnlandschaft umfunktionieren oder Modellflugzeuge mit drei Metern Spannweite in Parks bruchlanden lassen, lange Zeit als wunderlich galten, wird in Deutschland inzwischen jedes fünfte Spielzeug nicht nur von Erwachsenen gekauft, sondern auch benutzt.

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   Text: Redaktion//Foto(s): Pixelio/Tim Reckmann, 123RF

Von Drahteseln und Stahlrössern

Fahrräder, egal ob für Freizeit oder Sport, sind schon lange wieder in Mode. Selbst als simples Verkehrsmittel hat das Fahrrad ein millionenfaches Comeback erlebt: Es wurde für viele zum preiswerten und praktischen Fortbewegungsmittel, das keine Parkprobleme verursacht. Dazu kommen Sonderformen wie etwa die Fixies. Satte Preise für die guten alten Drahtesel lassen manchen Einsteiger in die bunte Fahrradwelt erblassen.

Fahrräder gibt es für jede Gelegenheit – Mountainbikes, Stunträder für Sprünge über 60 Meter, Elektro-Bikes, die das lästige Treten überflüssig machen, Fahrräder aus Stahl, Aluminium, Karbon und sogar aus Holz oder Bambus, Retro-Bikes (die aussehen, als wäre unsere Oma damit gefahren), Fahrräder mit mehr als fünf Gängen und Fahrräder ganz ohne Gangschaltung mit starrer Narbe. Nicht zu vergessen die Liegend-Fahrräder und andere Spezialitäten für Freaks.
Was der Normalsterbliche kauft (und was ja auch den Hauptanteil des Fahrradmarktes heute ausmacht) sind Räder, die nicht viel anders ausschauen als jene, die vermutlich in vielen Kellern vor sich hin rosten: das Standardmodell ohne Hinterradfederung mit vielleicht noch einer federnden Gabel vorne. Dieses Velo ist ein echtes Arbeitstier und auch ziemlich vielseitig. Man kann damit Touren im Rheintal machen, zum Einkaufen fahren oder durch die Parkanlagen radeln. Es ist ausgestattet mit allem, was die Straßenverkehrsordnung vorschreibt: Licht, Bremsen usw.
Und es gibt solche Fahrräder auch als Mountainbikes – Einsteiger-Mountainbike, um genau zu sein, mit einer bequemen Sitzhaltung als Touren-Fahrrad für Berg und Ebene. Das lässt sich  dann auch mit einem Rennrad kombinieren bis zum Speedbike, mit 26- oder 28- Zollbereifung. Wer’s schnell und sportlich haben will, dem geht es dann um eine möglichst optimale Kraftübertragung, wobei unter Umständen Federelemente stören. Fachleute nehmen da die federnde Gabel raus und schwärmen für den geraden Lenker. Selbstverständlich sollte so ein Stahlross alles haben, was die gelegentlich kontrollierende Verkehrspolizei finden will wie Rücklicht und Bremsen.
Es gibt aber auch richtig trendige Räder – z. B. die „Fixies“. Sie tummeln sich seit einigen Jahren immer häufiger unter den artigen, gesetzestreuen Kollegen: Fixies waren früher mal Rennräder für Bahnrennen. Sie sind reine Sportgeräte und ziemlich schnell. Ein minimalistisches Fahrrad, also ein Rad ohne Gänge mit starrer Nabe und ohne Freilauf. Man muss ständig treten. Bei richtigen Fans fehlen alle Bremsen. Der Fixies-Fahrer bremst durch „skidden“. Sozusagen durch Gegenhalten gegen die mitlaufenden Pedale. Manche blockieren auch die Kurbel. Gelegentliche Probleme im Straßenverkehr sind sozusagen vorprogrammiert. Dafür lässt sich mit dem Ding nach langer Übung auch mal rückwärtsfahren oder staunenswerte Tricks vorführen, die man ungeübt besser nicht nachmachen sollte.
Was noch? Enduro oder Superenduro. Jedenfalls gibt es für jeden Geschmack ein Rad, ab 200 Euro, nach oben sind keine Grenzen gesetzt, und es kommen jedes Jahr neue Formen hinzu.

Text: Hannes u. Benny Elster Foto(s): www.santacruzbicycles.com, www.r-m.de pd-f, www.bergmoench.com, www.waldmeister-bikes.de, www.flyer.ch pd-f, www.zuribikes.com

Ihr gutes, altes oder neues Stück

Das sollten Besitzer von Autoklassikern beachten

Je älter und seltener, desto besser: Oldtimer sind nicht nur bei eingefleischten Autoliebhabern gefragte Raritäten. Auch Fahrzeuge, die heute „erst“ 15 oder 20 Jahre alt sind, können einmal zu einem Klassiker auf vier Rädern werden. Neben den Oldtimern werden auch die sogenannten Youngtimer immer beliebter – Modelle, die noch nicht ganz das Oldtimer-Alter von 30 Jahren erreicht haben, aber sich auf einem guten Weg dorthin befinden. Egal, ob Oldtimer oder Youngtimer: Die automobilen Klassiker benötigen eine spezielle Pflege, damit sie dauerhaft ihren Wert behalten.

Tipps zur regelmäßigen Pflege
Viele Oldtimer-Fans verbinden mit ihrem Fahrzeug nostalgische Erinnerungen, andere entscheiden sich für eines der begehrten Autos als Geldanlage. Umso wichtiger sind regelmäßige Pflegeeinheiten für Karosserie, Lack, Motor und alle weiteren Komponenten. Ein Rostschutz wie heute bei Neufahrzeugen üblich, war beispielsweise vor drei oder vier Jahrzehnten noch unbekannt. Daher gilt es permanent, der Bildung von Korrosion vorzubeugen. Das fängt bei einer Garage mit guter Belüftung und möglichst auch einer Heizung an und hört mit einer regelmäßigen Pflege des Lacks längst nicht auf.

Fahrzeugtechnik überprüfen
Neben der Autowäsche – am besten gleich nach jeder Ausfahrt – gehört es auch zur Oldtimer-Pflege, die Fahrzeugtechnik zu warten. So sollte regelmäßig der Ölstand kontrolliert werden. Wenn nötig, Öl nachfüllen oder den Schmierstoff erneuern. Denn anders als neue Fahrzeuge brauchen Oldtimer häufiger frisches Öl, manche Modelle bereits alle 5.000 Kilometer. Auch auf das richtige Öl kommt es an, da heutige Synthetiköle für zahlreiche Oldtimer nicht geeignet sind.

Spezielle Reifen für Oldtimer
Wenn der Ölstand kontrolliert wird, kann man zugleich die weiteren üblichen Checks vornehmen: Der Stand der Bremsflüssigkeit sollte ebenso überprüft werden wie der Zustand, die Profiltiefe und der Fülldruck der Bereifung. Auch beim Reifen für Oldtimer gilt: Wer Ersatz benötigt, sollte sich genau informieren, denn Oldtimer benötigen oft spezielle Gummis. Für einen schnellen Überblick im Angebot bieten sich Onlineshops wie beispielsweise http://www.reifendirekt.de an. Hier gibt es die passenden Reifen für die Auto-Raritäten, die man sich bequem und einfach zu einem der online direkt auszuwählenden Montagebetriebe oder auch nach Hause liefern lassen kann.

Text: Redaktion Ratgeberzentrale Bilde(r): ADAC, djd/ReifenDirekt

Information rund um den Oldtimer

Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM

Die Automobilausstellung im Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM ist weltweit bekannt. Ständig werden über 300 Oldtimer aus allen Epochen gezeigt. Von den Anfängen des Automobilbaus, dargestellt mit einem Mors Kettenwagen über den erstmals am Fließband produzierten Ford Modell T bis in die Neuzeit (DeLorean DMC-12) ist im Museum alles vertreten. Die meisten Ausstellungsstücke sind Leihgaben von Mitgliedern des Fördervereins, werden häufig gefahren und daher oft ausgetauscht: Die Ausstellung ist im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung!

www.sinsheim.technik-museum.de/de/de/oldtimer

TECHNIK MUSEUM SPEYER

Die Liller Halle beherbergt nicht nur zahlreiche Flugzeuge und Lokomotiven, sondern auch eine außergewöhnliche Sammlung klassischer Automobile. Das Spektrum umfasst die gesamte Palette motorisierter Fahrzeuge und reicht vom Oldtimer aus der Frühzeit der Automobilgeschichte bis in die heutige Zeit.

www.speyer.technik-museum.de

EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte in Amerang/Chiemgau

Über 100 Jahre Deutsche Automobilgeschichte auf 6000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Über 220 Exponate von 1886 bis heute.

www.efa-automuseum.de

Die Oldtimer-Show Berlin

Fachkundige Fahrzeug- und Motorradpräsentationen auf zwei separaten Bühnen durch die in der Automobil-Branche vielseitig bekannten Moderatoren Johannes Hübner und Georg Meyering

www.dieoldtimershow.de

Organisierte Oldtimer-Reisen

Unter unserem Motto „Fahr dich glücklich“ bieten wir Ihnen für das Jahr 2013 eine Oldtimer-Reise-Saison mit neun abwechslungsreichen Histo-Touren in wunderbare Landschaften an.

www.deutsche-oldtimer-reisen.de

Mehr als nur fahren!

Luftsprünge oben ohne

Ob man ein Cabrio fährt oder nicht, ist eine Glaubensfrage. Während es für die einen nichts Schöneres gibt, können andere darüber nur den Kopf schütteln, zumal hohe Anschaffungskosten das Fahren ohne Dach zum teuren Vergnügen machen.

Trotzdem sind in Deutschland rund 1,5 Millionen Cabrios zugelassen, Tendenz steigend. Vor allem Frauen lieben es offen und oben ohne. So haben laut einer Studie vom ACE (Auto Club Europa) rund 43 Prozent der in Deutschland privat zugelassenen offenen Fahrzeuge einen weiblichen Besitzer. Während nur jeder 28. Mann ein Cabrio besitzt, hat jede 20. Frau so ein Gefährt.

Gravierender Unterschied: Die Herren der Schöpfung legen mehr Wert auf Power im Motor. Das kommt beim Balzen besser an, wie eine Umfrage der Partnervermittlung „Elitepartner.de“ festgestellt hat. Danach flirtet nämlich jede zweite Autofahrerin am liebsten mit dem Fahrer eines BMW-Cabrios. Fährt er vielleicht deshalb noch offen, wenn die Luft schon so kalt ist, dass sie die Augenfalten glatt zieht?

Die Damenwelt dagegen bevorzugt eine kompakte Bauart wie Peugeot 206 CC, VW Golf oder Mercedes SLK. Außerdem liebt sie das Gefühl der Lebensfreude pur, das nur bei moderaten Geschwindigkeiten zu genießen ist. Dann ist das Fahrerlebnis so intensiv wie bei keinem anderen Auto. Den Wind in den Haaren spüren, die Sonne auf dem Gesicht, den Duft eines blühenden Lavendelfeldes, der wie Samt auf der Zunge liegt ...

Nicht ohne Grund kommt das Wort Cabriolet von dem französischen Verb „cabrioler“ und das bedeutet „Luftsprünge machen“. Auch die Automobilhersteller machen Luftsprünge, weil sie seit Jahren von dem Freiluft-Boom profitieren und immer mehr Cabrio-Modelle verkaufen, allen voran BMW, Mercedes und Peugeot. Der Peugeot 206 CC zum Beispiel ist mit seinem zweiteiligen, elektrohydraulischen Klappdach ein klassisches Frauen-Cabrio.

Klar ist auf jeden Fall: Cabrios machen Männer attraktiver und Frauen lebenslustiger. Außerdem hat sich zumindest bei Cabrios die Frauenquote schon durchgesetzt.

Wir haben noch einen tollen Buchtipp in der Rubrik Lesenswertes auf der Seite 57 für Sie: Ein Bildband über „Legendäre Cabrios“.
 
Text: Veruschka Rechel/Fotos: Hersteller

SuV – Sport utility Vehicles

Große athletische Optik boomt

Ob es darum geht, Einkäufe zu erledigen, die halbe Fußballmannschaft des Kindes zu transportieren oder in den Schnee zu fahren: SUVs werden den Anforderungen einer Familie ebenso gerecht, wie den Kunden, die auf ein athletisches Erscheinungsbild und auf den Spaßfaktor beim Autofahren setzen.

SUVs mögen ja als Spritvernichter verschrien sein und das Platzangebot ist im Vergleich zu Vans eher eingeschränkt, die Absatzzahlen aber sind hoch und entsprechend groß ist die Auswahl. Ob von Audi, BMW, Nissan und Co. – das Angebot ist riesig, die Modellliste des Kraftfahrt-Bundesamts umfasst zwei DIN-A4-Seiten. Revolutionäres gibt es im Boom-Segment der kompakten SUV eigentlich nicht, dafür jede Menge Charaktertypen. Insgesamt werden immer mehr der Sport Utility Vehicles neu zugelassen. Der Begriff bezeichnet einen PKW mit einem ähnlichen Fahrkomfort wie bei einer Limousine, jedoch mit einer erhöhten Geländegängigkeit sowie mit einer Karosserie, die an das Erscheinungsbild von Geländewagen angelehnt ist. Die sportliche Optik und die hohe Sitzposition vermitteln ein Gefühl der Sicherheit im Auto und einen guten Überblick über den Verkehr. Die Geländetauglichkeit ist von Modelltyp zu Modelltyp sehr unterschiedlich; manche SUVs haben keinen Allradantrieb, da sie vorwiegend für die Nutzung im Straßenverkehr bestimmt sind.

Text: Dagmar Lauer-Martin/ Foto(s): Hersteller: Audi: www.audi.de; BMW: www.bmw.de; Nissan: www.nissan.de

 

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Artprint – Jedes Bild ein Unikat

In Deutschland entstehen pro Tag vermutlich Hundertausende Digitalfotos. Die meisten von ihnen sind wohl alles andere als Kunstwerke. Dennoch schaffen es bestimmt eine Menge Leute, mit der Digitalkamera außergewöhnliche Bilder einzufangen. Und bei Profifotografen gehören sie ohnehin zum Tagesgeschäft.

Da besonders gelungene Lichtbildwerke oft einen Platz an der Wand finden sollen, müssen sie im Großformat ausgedruckt werden, beispielsweise über Tintenstrahl- oder Laserprinter. Doch aufgrund der inzwischen erreichbaren fotografischen Qualität der Ausdrucke entsprechen diese exakt dem Originalfoto, von künstlerischer Reproduktion keine Spur. Selbst bei vorherigem Experimentieren mit den Möglichkeiten moderner Bildbearbeitungssoftware lässt sich die digitale Sterilität des Bildes nur selten ganz ausschalten.

Ganz anders dagegen die Fotos, die Sandra Kranz zu Papier bringt. Wer über ihr Online-Portal artprint4u.de Digitalfotos hochlädt, erhält wenige Tage später einzigartige Abzüge der Bilder. Die Expertin für Edeldruckverfahren verwendet zur Vergrößerung klassische, teilweise über 150 Jahre alte Techniken. „Die erfordern zwar eine Menge Handarbeit in der Dunkelkammer, aber das Ergebnis lohnt sich“, sagt Kranz. So faszinieren die von ihr hergestellten Reproduktionen durch ungewöhnliche, monochrome Abstufungen und erstaunlichen Detailreichtum.

Während der Lith-Druck mit seinen gelblich-braunen, durch spezielle Chemikalien entstehenden Kontrasten wie ein klassisches Schwarzweißfoto auf Fotopapier entwickelt wird, erinnern die Cyanotypie und der Van-Dyke-Druck an die Anfänge der Fotografie Mitte des 19. Jahrhunderts. Hier dient schwerer Aquarellkarton als Bildträger, die Reproduktion entsteht durch Einpinseln mit einer Art Entwickler und anschließender Belichtung. Die Ergebnisse sind denn auch echte Unikate. „Mit meinen Methoden lässt sich selbst einem eigentlich langweiligen Bild ein besonderer Zauber entlocken“, sagt Sandra Kranz. „Und das zu durchaus erschwinglichen Preisen. So gibt es eine strahlend blaue, individuell hergestellte Cyanotypie schon für 29 Euro.“ Infos unter: http://artprint4u.de/

Instagram-Bilder auf Leinwand

Vintage-Look vom Smartphone für Ihr Wohnzimmer. Fotografieren mit Instagram und Hipstamatic sind der neuste Trend aller Smartphone-Besitzer. So gibt es bereits 80 Millionen Instagram Nutzer weltweit. Über diese kostenlose Foto-App zaubern Sie ganz einfach den Charme der 60er und 70er Jahre in Ihre Bilder. Zu schick, um auf dem Handy zu bleiben. Mit seen.by können Sie sich Ihre außergewöhnlichen Kunstwerke dann ganz einfach ins Wohnzimmer holen. Verschönern Sie ihr Zuhause oder verschenken Sie doch mal ein Bild der anderen Art. Direkt auf der Internetseite www.seen.by hochladen und vom Handy-Format direkt ins Wohnzimmer. Nostalgie per Mausklick!

Text: Redaktion/Foto(s): Hersteller

Wie heißt Ihr Roboter?

Einen Haushalt-Roboter zu besitzen, ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich. Schon jetzt machen sich viele Exemplare in diversen Haushalten auf unserem Globus nützlich. Sie sehen dabei bloß noch lange nicht so aus, wie zum Beispiel in Science Fiction Filmen. Und sie heißen natürlich auch nicht James – oder etwa doch?

Definiert wurden Roboter ursprünglich als Maschinen, die nach ihrer Programmierung bestimmte Aufgaben automatisch erledigen. Wenn man nach dieser Definition geht, sind eine ganze Reihe vertrauter Geräte wie Geschirrspüler, Waschmaschinen oder Staubsauger-Roboter; Mikrowellen oder andere Haushaltshilfen im eigentlichen Sinn Haushalts-Roboter. In unseren Haushalten haben sich Putz-Roboter wie Wisch- oder Staubsauger- Roboter längst zu unentbehrlichen Helfern entwickelt. Ähnlich wie mit dem Abwaschen ist es auch mit dem Feudeln und Staubsaugen, so richtig gern tut das keiner. Daher ist es nicht verwunderlich, dass deutschlandweit schon mehr als eine Million dieser fleißigen Helfer im Einsatz sind und uns ungeliebte Aufgaben bei der Haushaltspflege abnehmen. Der Fortschritt in diesem Technologiebereich wird rasant und unaufhaltsam voranschreiten, äquivalent zur erstaunlichen Entwicklung in der Computerwelt.

Armar III + IV auf der Cebit
Das Karlsruher Institut für Technologie zeigte auf der Cebit, was der Haushalts- Roboter Armar III alles kann. Sein Nachfolger Armar IV konnte ebenfalls bestaunt werden. „Nimm den Multivitaminsaft“, fordert Tamim Asfour, Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), den Roboter auf. „Den Multivitaminsaft nehmen“, wiederholt Armar III. Dann schaut er auf die Kartons vor sich und visiert den Saft an. Er betrachtet die Saftpackung einen Moment und merkt dann an: „Der Saft steht zu nahe am Kühlschrank. Ich versuche mit der linken Hand.“ Armar III soll in Zukunft dem Menschen im Haushalt zur Hand gehen.

Sensorik und Aktorik wie ein Mensch
Damit Roboter im Haushalt eingesetzt werden können, müssen diese an die Umgebung angepasst werden und nicht die Wohnung an den Roboter. Entsprechend soll der Roboter auch über eine Sensorik und Aktorik verfügen, die der menschlichen ähneln. Er sieht mit zwei Augen, in die jeweils zwei Kameras integriert sind – ein Kamerapaar dient für das Sehen in der Nähe, das andere für den Fernbereich. Zum Hören hat er sechs Mikrofone, die in den Ohren sowie vorne und hinten am Kopf angebracht sind. Insgesamt verfügt der Roboter über 43 Freiheitsgrade. Wie ein Mensch hat auch der Roboter zwei Hände mit fünf Fingern. Sie werden pneumatisch betrieben. Eine andere Version des Armar III verfügt zudem über eine künstliche Haut, die erkennen kann, ob ein Gegenstand deformierbar ist oder nicht.

Das Ei zerbricht nicht
Armar soll sich in der Küche nützlich machen. So kann er beispielsweise Gegenstände holen – von der Anrichte, aber auch aus dem Kühlschrank, den er öffnen kann. Da seine Hände mit Drucksensoren ausgestattet sind, kann er auch ein Ei greifen, ohne es zu zerbrechen. Armar lernt auf verschiedene Arten. Der Mensch kann ihm etwas zeigen, etwa, wie er einen Tisch abwischt, und Armar schaut sich die Bewegung ab. Er versteht einen gesprochenen Befehl, oder der Mensch kann auch seine Hand nehmen und ihm eine Bewegung vorführen.Noch sieht der Roboter allerdings nur bis zur Hüfte menschlich aus, gibt der KIT-Mitarbeiter zu: Denn statt auf Beinen bewegt sich der Armar III auf Rädern fort, die unter einem Chassis sitzen. Diese Fortbewegung erfordert auch eine zusätzliche Sensorik: In der Plattform sitzen drei Laserscanner, mit denen er Hindernisse erkennt. Darin befindet sich die Stromversorgung des Roboters in Form von zwei LKW-Batterien, die zusammen 80 Kilogramm wiegen. Damit kann der Roboter zwei bis drei Stunden lang aktiv sein.

Armar IV geht
Der größte Unterschied zwischen Armar II und Armar IV ist die Fortbewegung: Der neue Roboter wird nicht mehr fahren, sondern auf zwei Beinen gehen. Dafür ist eine neue Steuerungssoftware nötig. Dabei seien sie noch am Anfang, berichten die KIT-Forscher. Bis Roboter tatsächlich den Haushalt erledigen, werde es aber noch eine Weile dauern, sagt Schinarakis. In 20 bis 30 Jahren, schätzt er, werden die Roboter dafür einsatzfähig sein.

Textquellen: www.haushaltsroboter.com/www.golem.de/djd; Foto(s): Cebit-KIT-KA

Neues auf dem Foto-Markt

Lichtfeldkamera stellt Fototechnik auf den Kopf

 

Der Traum eines jeden Fotografen: die Fokussierung des Bildes, wenn die Aufnahme längst im Kasten ist. Die Kamera von Lytro macht es möglich. Sie sieht unscheinbar aus und erinnert kaum an eine konventionelle Digitalkamera. Doch die Lichtfeld-Technik im Inneren ist revolutionär.

Im Inneren der Lytro-Kamera steckt ein 8fach-Objektiv mit einer durchgehenden Anfangsblendenöffnung von f/2,0, das auch beim Zoomen nicht aus dem Gehäuse heraus fährt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein rechteckiger Touchscreen eingebaut, über das die meisten Kamerafunktionen mit dem Finger gesteuert werden. Wer will, kann auch die Fotos darauf betrachten.

Lichtfeldkameras nehmen nicht nur die Farbe und die Intensität des einfallenden Lichtes sondern auch dessen Ursprungsrichtung auf. Möglich macht das ein winziges Linsenraster. Es sitzt, ähnlich eines Insekten-Facettenauges, direkt vor dem Sensor. Die Kamera-Elektronik gewinnt daraus ein Bild mit einem sehr weiten Schärfetiefenbereich, der schichtartig ausgewählt werden kann. So kann der gewünschte Schärfepunkt später gewählt werden.

Die entstehende Datei kann auf den Rechner per USB übertragen und zum Onlinebilderdienst von Lytro herauf geladen werden. Um sie zu betrachten, wird ein spezieller Flashplayer eingeblendet. Auf Geräten wie dem iPad wird der Player mit HTML5 realisiert.

Der Anwender kann mit der Maus auf dem Bild den gewünschten Fokuspunkt setzen. Schon nach wenigen Sekunden stellt die Abspielsoftware auf den entsprechenden Bereich scharf. Ein Doppelklick vergrößert den Bildausschnitt.

Bei der Vorstellung der Kamera, die gerade einmal 41 x 41 x 112 mm groß ist, gab Lytro die Auflösung nicht Preis, nannte sie jedoch HD-tauglich. Das würde selbst bei Full-HD im besten Fall nur eine Kantenlänge von 1.080 Pixeln andeuten, denn die Fotos aus der Kamera sind quadratisch.

Unter dem Weihnachtsbaum werden Sie die Lichtfeldkamera noch nicht finden, denn sie soll erst 2012 auf den internationalen Markt kommen. Ganz im Gegensatz zu „normalen“ Digitalkameras ist sie mit einem fest integrierten Akku sowie internem Flashspeicher ausgerüstet. Lytro will sie mit 8 und 16 GByte Speicherplatz anbieten, der nach Angaben des Herstellers genügend Platz für 350 beziehungsweise 750 Bilder bietet. Das kleinere Modell wird 399 US-Dollar kosten, das mit 16 GByte Flashspeicher wird für 499 US-Dollar angeboten. Vorbestellungen werden derzeit nur aus den USA angenommen.

Text: Redaktion / Foto(s): Lytro