Deutsche Wellnesstage 2012 in Baden-Baden
Der nächste Termin steht schon fest – 2.-3. Februar 2013
Wie erreicht man ein Plus an Lebensqualität und stärkt seine Gesundheit? Um diese und andere Fragen ging es auf den Deutschen Wellnesstagen. Das ganzheitliche Angebot der Wellnessbranche wurde auf vier Etagen im Kongresshaus Baden-Baden erlebbar gemacht. Dafür hatten die Veranstalter unter dem Aspekt „Wellness live und individuell erleben“ ein neues und vielfältiges Programm der Extraklasse zusammengestellt. 5.400 Besucher nahmen dieses Angebot war und nutzten vor allen Dingen auch das umfassende Angebot an Vorträgen und Workshops zum Mitmachen und Genießen. Individuelle Beauty- und Make-up-Beratung, eine Schnuppermassage in der TouchLife Massage Erlebniswelt, der Vortrag eines Therapeuten oder eine bunte Modenshow – zwei Tage waren da gerade ausreichend, um das vielseitige und sehr informative Programmangebot zu nutzen.
Sehen und hören Sie selbst!
Radtouren im Frühling im Rheintal
Zu den schönsten Ausflugsmöglichkeiten im Frühling gehören Radtouren in der Rheinebene. Es ist noch nicht so heiß wie im Sommer, aber die Welt gibt sich neu und unverbraucht.
Die Murgmündung, die Rheindeiche auf beiden Seiten des Rheins und viele hundert Fahrradwege, meist über Flurbereinigungsstraßen, bieten sich an für alle Radler, die keine Steigungen mögen. Es ist immer schön eben. Botaniker sagen unter der Hand, dass jetzt (vor allem April) die beste Zeit ist für aufblühende wilde Blumen (Vorsicht: Viele stehen unter Naturschutz) und um die sich einrichtende Kinderstube der Vögel zu beobachten.Besonders empfehlenswert sind die Paminawege im Elsass und auf der deutschen Seite. Man muss gar nicht über die großen Straßen – man kann in Plittersdorf und in Greffern mit Fähren (kostenlos!) über den Rhein schippern und sich während der Überfahrt erholen, sofern man vom Fahrradfahren angestrengt ist.Es gibt in Buchhandlungen und an manchen Kiosken gute Fahrradkarten für die nähere Umgebung –man sollte sie vorher studieren. Denn die Möglichkeiten im Rheintal mit dem Fahrrad auf Erkundungstouren zu gehen, sind weitaus vielfältiger, als man glaubt. Und noch etwas: Man sollte etwas zum Picknicken mitnehmen. Egal, ob am Waldrand, an einem Baggersee oder auf dem Rheindeich: Es gibt genügend traumhaft schöne Plätze zum Genießen und Ausruhen.
Text: Hannes Elster/Foto(s): 123RF.de
Frühlingsfrische Gartenideen
Mit diesem Beistelltisch bleiben Sie immer flexibel, da die Tischplatte höhenverstellbar ist und der Henkel leichtes Transportieren gewährleistet. H 60 x D 50 cm, ca. 160 Euro, Car Möbel
Diese weiß lackierte Holz-Bank im nordischen Design lädt zum Schaukeln und Verweilen ein. Die Ketten zum Aufhängen werden mitgeliefert. B 120 cm, für ca. 380 Euro, Car Möbel
Lulu, Kitty und Minka sind eine freche Katzen-Bande aus Eisen im Rostfinish. Rückseitig ist eine schwere Platte für festen Stand angeschweißt. Maße ca. 31 x 16 cm, je ca. 22 Euro, Keimzeit
Bezugsquellen & Adressen: www.car-moebel.de | www.keimzeit-saatgut.de
Straßburg zum Bummeln und Schauen
Es soll Leute geben, die Straßburgnoch nicht kennen, aber das sind sehr wenige. Die Stadt ist immerhin Weltkulturerbe, etwa 2.000 Jahre alt, eine der Hauptstädte Europas, und auf jeden Fall die Hauptstadt der elsässischen Küche.

Noch nie in Straßburg gewesen? Dann wird es höchste Zeit. Ambesten stellen Sie das Autounter dem Gutenbergplatz ab (besteTiefgarage Straßburgs im absolutenStadtzentrum) oder fahren mit demZug und dann mit der Straßenbahnzum Gutenbergplatz. Dort angekommen, haben Sie die riesige Wand desMünsters direkt vor sich. Den Satz:Das Straßburger Münster ist eineder imposantesten gotischen Kathedralenin Europa, haben Sie sicherschon öfter gehört. Er stimmt sogar. Das monumentale, über 1.000 Jahrealte Gebäude ist über und über mitPlastiken bedeckt – nicht nur außenüber den Portalen oder an den Fronten,Seiten oder oben an den Türmen:überall Kunst. Und der Platz, aufdem das Münster steht, ist ebenfallssehenswert, mit Fachwerkhäusern,älter als 500 Jahre. Das Münster kann man durchwandern,ohne sich je satt zu sehen. Die Fenster gelten als Weltwunder der Glasmalerei, die Rosette über dem Hauptportal wirkt am schönsten,wenn die Sonne von außen durchscheint. Und wenn Sie im Münsternach der berühmten Uhr fragen, stehen Sie gleichzeitig neben derberühmtesten Säule des gotischen Mittelalters, der Engelssäule. Alles? Nein. Die Kanzel beispielsweise: Man muss ein paar Cent in den Automaten stecken, damit dieses Wunderwerk filigraner Bildhauerkunstbeleuchtet wird. Draußen werden Sie sich an der Illorientieren, dem Fluss, der mit zwei Armen die Altstadt umfließt. Sielaufen am Flussufer aufwärts, bis Siezu Schleusen kommen: Hier sind Siein dem winzigen Viertel Petite Franceangekommen. Viele Gasthäuser ladenein (übrigens nicht nur hier, sondern besonders rund um die Kathedrale) und ein mittelalterliches, städtisches Ambiente, wie es selten gewordenist in Europa. Selbst die Dächer mitihren offenen Fenstern stehen unterstrengstem Denkmalschutz. Nun geht es in einem leichtem Bogen Richtung Kleber-Platz. Keine Angst,Sie sind immer noch im mittelalterlichen Straßburg, aber es wird gewissermaßen großstädtischer. Mankann an Läden und Boutiquen vorbeibummeln, es gibt Cafés und Bistros. Großstadt eben, denn man vergisstleicht, dass Straßburg eine große Stadtist mit fast 300.000 Einwohnern. Mitallen Gemeinden, die eigentlich nochdazu gehören, kommt man leicht aufdas Doppelte. Alles gesehen? Mitnichten. Fragen Sie nach dem Museum Toni Ungerer (speziell für ihn eingerichtet mitvielen Sonderschauen), sondern Sienach dem archäologischen Museum (die Stadt wurde von Römern gegründet), und wenn Sie müde sind von alldem Wandern und Schauen, dannfallen Sie abends in eine der vielen Weinstuben ein: Es ist warm, es ist gemütlich, und der Wein aus dem Fassist fast überall phantastisch. Elsässischer Riesling wird hier meistensgetrunken. Und wenn Sie spät nachtsnach Hause kommen, haben Sie einenkleinen Eindruck von der schönstenStadt des Rheintales bekommen.
Text: Hannes Elster/Foto(s): 123rf
Urlaub mit dem E-Bike
Pure Erholung auf zwei Rädern
liveMAGAZIN Sept-Okt 2011 | Fast jeder vierte Bundesbürger möchte einmal ein Fahrrad mit integriertem Elektromotor ausprobieren. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Aber nicht nur Gelegenheitsfahrer zeigen Interesse an den modernen E-Bikes, sondern vor allem auch Radurlauber. Nach einer Trendscope-Marktstudie wollen bereits 35 Prozent der deutschen Radtouristen künftig auf die Nutzung eines E-Bikes setzen – und zwar mit steigender Tendenz.
Genussvoller Fahrspaß
Wer Urlaub auf zwei Rädern macht, sehnt sich meist nach einem genussvollen, erholsamen Fahrspaß und möchte sich nicht schweißtreibend abmühen, um sich am Panoramablick von oben erfreuen zu können. Steile Bergstrecken lassen sich nahezu problemlos bewältigen, wenn die eigene Muskelkraft beim Treten Rückenwind durch einen akkubetriebenen Elektromotor erfährt. Dieses völlig neue Mobilitätsgefühl weckt auch bei jenen Radfreunden wieder die Lust auf sportliche Betätigung, die in den schönsten Wochen des Jahres etwas für ihre Gesundheit tun wollen, ohne körperliche Höchstleistungen zu erbringen.
Reizvolle Touren
Ob Familien mit Kindern, unternehmungslustige Singles oder Paare in den besten Jahren: Zahlreiche Reiseanbieter wie beispielsweise der Radreiseveranstalter Pedalo warten inzwischen mit unterschiedlichen Angeboten auf, bei denen das Fahrvergnügen und die Erholung im Vordergrund stehen. Vor der atemberaubenden Kulisse der dalmatinischen Küste liegt beispielsweise die stilvolle Motoryacht vor Anker, die Domizil für eine achttägige Rundreise durch die beeindruckenden Naturparadiese Kroatiens ist. Dank ihres Elektrorads erkunden die Urlauber mit einem Lächeln im Gesicht statt mit Schweißtropfen auf der Stirn die Altstädte von Sibenik oder Trogir und erklimmen die Hügel der umliegenden, faszinierenden Nationalparks. Im wahrsten Sinne des Wortes gemütlich über alle Berge bewegen sich auch die Teilnehmer der Dolomiten-Radreise. Sie führt ohne große Anstrengung und mit Hilfe der Kraft aus der Steckdose am Fuße bizarrer Felsformationen vorbei, passiert kristallklare Seen und durchstreift blühende Obstgärten. Unter www.pedalo.com gibt es mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten.
Text/Foto: djd









